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Windows 10 Update KB5000802 führt zum Absturz

Nach Angaben der Website randrlife bringt das Update mit der Nummer KB5000802 Windows 10 zum Absturz, wenn aus einer Anwendung heraus ein Netzwerkdrucker angesteuert wird. https://www.rnd.de/digital/microsoft-probleme-mit-sicherheitsupdates-fur-windows-10-2SMWRLOBHJDYLKXZBTT3R2ZJFA.html

Stand: 09.03.2021

Nach dem Druckauftrag, so randrlife, stürzten die betroffenen Rechner ab und es erscheint ein Blue-Screen-of-Death (BSOD). Als Fehlercode werde „APC_INDEX_MISMATCH for win32kfull.sys“ angegeben. Das Problem trete besonders bei Druckern der Hersteller Kyocera, Ricoh, Zebra, Dymo auf, auch andere Produkte seien aber betroffen. Einzige Lösung, das Problem zu umgehen sei es, das durchaus relevante Sicherheitsupdate zu entfernen. Die Website bleeping computer zeigt, wie sich das Update deinstallieren lässt. Nach eigenem Lösungsansatz brachte auch die Neuinstallation des Druckers einen (kurzzeitigen) Erfolg.

Stand: 15.03.2021

Mit Update KB15001567 hat Mircrosoft nachgebessert um obiges Problem zu lösen. Aktualisiert ein Problem, das beim Versuch, mit einigen Apps auf bestimmten Druckern zu drucken, zu einem Blauen Bildschirm führen kann.
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Änderung Steuersatz

Änderung Steuersatz
..oder neuen Steuersatz anlegen

Zum 01.07.2020 plant die Bundesregierung die Steuersätze zu reduzieren. Angedacht ist diese Minderung für ein halbes Jahr. Ein Zurückstellen ab 01.01.2021 ist also zu erwarten. Innerhalb WinWeigh wird der Steuersatz über eigene Tabelle den Materialien (Sorten/Artikel/Produkte/..) zugeordnet, so dass die Änderung des Steuersatzes innerhalb der Tabelle "Steuerart" ausreichen würde, um sämtliche mit diesem Steuersatz behafteten Materialien umzustellen. Siehe hierzu das Video Steuersatz ändern
Folgendes ist bei Änderung des Steuersatzes zu beachten:
  • Ab Änderung des Steuersatzes erfolgt dessen Verwendung
  • Vormalig erstellte Belege behalten den zu Ihrem Zeitpunkt gültigen Steuersatz
  • getrennte Abrechnung des Steuersatzes (alle Belege bis einschl. 30.06.2020)
  • das Gutschreiben von Rechnungen mit Belegen des "alten" Steuersatzes behalten den "alten" Steuersatz
  • Es sind keine Erstellungen von Rechnungen mit "altem"/vormaligem Steuersatz zu erwarten
  • Es sind keine Nacherfassungen von Belegen mit Datum vor Umstellung zu erwarten
Sollte also ein sauberer Start mit dem neuen Steuersatz nicht möglich sein (z.B. aufrund der Erstellung von Rechnungen mit Leistungsbezug vor 01.07.2020), so ist das Anlegen eines neuen Steuersatzes anzuraten.
Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Steuerberater mit folgenden Schwerpunkten:
  • Besonderer Steuerschlüssel/Steuer-ID?
  • Neues Erlöskonto für die neue Steuer?
  • Neues Erlöskonten für die Materialien?
Die Änderung / Umstellung jeden Materials ist in diesem Fall notwendig.
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Funktionsupdate für Windows 10, Version 1709 / Problem mit Matrixdrucker

Nach der Installation dieses Updates kann auf x86- und x64-basierten Systemen nicht mehr auf Epson SIDM-Matrix- und TM-POS-Druckern gedruckt werden. https://support.microsoft.com/de-de/help/4048955

Stand: 30.11.2017

Der Fehler wurde mit Folge Update "30. November 2017 – KB4051963 (BS-Build 16299.98)" behoben. Weitere Informationen unter https://support.microsoft.com/de-de/help/4051963 Download unter http://download.windowsupdate.com/c/msdownload/update/software/updt/2017/11/windows10.0-kb4051963-arm64_d46c10800fd16b64b4053984a077d130cef4c6a5.msu

Stand: 25.11.2017

Microsoft und Epson haben die Ursache dieses Problems ermittelt und arbeiten an einer Lösung. Dieses Problem steht nicht in Zusammenhang mit dem Druckertreiber. Durch die Installation aktueller oder älterer Druckertreiber wird dieses Problem deshalb nicht behoben. Microsoft wird in einer zukünftigen Veröffentlichung ein Update bereitstellen.
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gespeichertes Tara - ja oder nein

MessEV zum zweiten Mail geändert - Taragewichtspeicherung
Auszug aus VDMA - Newsletter

Die Zweite Verordnung zur Änderung der Mess- und Eichverordnung ist am 15. August 2017 im Bundesgesetzblatt veröffentlich worden und trat am 16. August 2017 in Kraft. Insbesondere hinweisen möchten wir auf die Änderung in § 26 Absatz 2 Satz 2 Mess- und Eichverordnung zur Taragewichtsspeicherung. Der zweite Satz wurde aufgehoben, so dass Absatz 2 jetzt wie folgt lautet: (2) Das Verwenden gespeicherter Taragewichtswerte zur Berücksichtigung des Gewichts von Verpackungen oder Transportgeräten ist gestattet, wenn die gespeicherten Gewichtswerte den tatsächlichen Taragewichtswerten zum Zeitpunkt ihrer Verwendung entsprechen oder so bemessen sind, dass eine Benachteiligung des Vertragspartners ausgeschlossen ist. Gespeicherte Gewichtswerte für Kraftfahrzeuge dürfen zur Bestimmung von Nettowerten nur herangezogen werden, wenn sie unmittelbar vor oder nach der Wägung des beladenen Kraftfahrzeugs festgestellt wurden. Es gibt also weiterhin Vorgaben für die Verwendung gespeicherter Taragewichtswerte: die gespeicherten Gewichtswerte müssen den tatsächlichen Taragewichtswerten zum Zeitpunkt ihrer Verwendung entsprechen, oder so bemessen sein, dass eine Benachteiligung des Vertragspartners ausgeschlossen ist. Wie sieht die Vorgehensweise im praktischen Betrieb aus? Will der Verwender gespeicherte Gewichtswerte verwenden, muss er die beiden genannten Vorgaben erfüllen. Der Verwender ist jedoch nicht verpflichtet, gespeicherte Gewichtswerte zu verwenden. In diesem Fall muss das Transportgerät vor und nach der Beladung gewogen werden.
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BauPVO #2

Wegfall des Ü-Zeichens nach Alkali-Richtlinie
auf Lieferscheinen

Mit Wirkung des Urteils C-100/13 des EuGH zum 16.10.2016 entfällt das Ü-Zeichen für die EN 12620 - Gesteinskörnungen für Beton nach Alkali-Richtlinie des DAfStb auf den Lieferscheinen / Wägebelegen. Dennoch muss weiterhin die Kenntlichmachung der Alkaliempflindlichkeit von Gesteinskörnungen auf den Belegen erfolgen.
  • Restbestände von Vordrucken dürfen weiter verwendet werden / Ü-Zeichen dabei möglichst unwirksam machen
  • Kennnummer der notif. Zertifizierungsstelle (ÜG 013) weiterhin abdrucken.
  • weitere Infos unter baybuev.de
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Elektronische Belege

Elektronische Belege
Rechnungen/Wägescheine per e-mail

Im Zuge des Steuervereinfachungsgesetzes von 2011 sind in Deutschland seit dem 01.07.2011 elektronische und klassische Papier-Rechnungen gleichgestellt. Mit Einhaltung der rechtlichen Vorgaben ist es also erlaubt Rechnungen per PDF als e-Mail an den Rechnungsempfänger zu versenden. Folgende Vorgaben sind zu beachten (Kurzform):
  • Zustimmung des Rechnungsempfängers
  • menschliche Lesbarkeit
  • Unversehrtheit
  • Echtheit der Herkunft (Signatur)
Seit WinWeigh-Version 6.1.0.204 können Sie Belege, sowie Rechnungen als E-Mail versenden. Die jeweilige(n) E-Mail-Adressen für die/den Empfänger können Sie in den Stammdaten hinterlegen. Mit Klick auf den E-Mail-Button wird das PDF-Dokument erzeugt und in eine E-Mail - inkl. vordefinierbarer Betreff-/Textzeilen - verpackt. Je nach Parametrierung ist dieser Vorgang vollautomatisierbar.
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